Ende Mai wieder nach Kroatien

Anfang August noch einmal nach Serignan in Südfrankreich

Noch 3 Wochen Urlaub übrig, da kann es nur wieder auf "Große Tour" gehen.


Da es uns letztes Jahr so gut in Südfrankreich gefallen hat, brauchten wir nicht lange überlegen. Hier hatten wir uns so wohl gefühlt, dass der Entschluss sehr schnell übereinstimmig gefallen war.

Mittags, nach Bettinas Dienst, war natürlich alles schon abfahrbereit vorbereitet, so dass wir sofort mit halbleerem Tank starten konnten. Die 1. Übernachtung takteten wir in Saaburg auf dem SP ein, den wir schon des öfteren besuchten, und der uns sehr zusagt. Nette Betreiber, Brötchenservice, usw..

http://www.reisemobilpark-saarburg.de/

Am anderen Morgen ging es dann nach ausgiebigen Frühstück über Luxembourg (wg. Volltanken) nach Frankreich und dort, wg. der hohen Maut, übers Land Richtung Clermont Ferrand - Beziers - Serignan.

Einmal übernachteten wir noch auf einem ziemlich unbekannten CP Municipale in Diou. Direkt an der Loire. Sehr zu empfehlen! 

Die ersten französischen, frischen Baguetts schmeckten vorzüglich, so dass wir uns allsdann auf den Weg zur kostenlosen A75 machten.

Durch wunderschöne Landschaften, vorbei an riesigen Sonnenblumenfeldern kam dann als großes Erlebniss die Höchste Brücke der Welt in Millou. Dort hielten wir auf dem Parkplatz an und besichtigten diese architektonische Leistung vom Aussichtspunkt erst mal ergiebig. Die Maut betrug akzeptable 10,50 Euro. Nach dieser schönen Rast ging es dann weiter über Beziers zum Zielpunkt.  

Eine Temperatur von > 30°, die sehr verträglich war, erwartete uns, wogegen es abends merklich abkühlte, so dass man des nachts gut schlafen konnte. Ein wunderbarer, sauberer, breiter Strand unmittelbar am CP begrüßte uns, so dass wir erst mal in die Fluten Sprangen. Einfach toll!!

Mit dem Roller fuhren wir an Markttagen ins benachbarte Städtchen nach Valras, wo wir uns dann Mittags noch das ein oder andere leckere Essen gönnten. Neben Super-U war auch Lidl in näherer Umgebung so wie Die Weingenossenschaft der Gegend. Hmmm.

Leider waren die 3 Wochen schnell vorüber, so dass wir die Rückreise antreten mussten. Diese führte uns zu Übernachtung in das wunderschöne Städtchen Beaune.
Der CP hatte, obwohl noch Platz war, ein Schild mit: “Closed” vor dem Eingang, so dass wir erst schon wieder wegfahren wollten. Auf Nachfrage bekamen wir aber einen wunderschönen Platz zugewiesen.

Das Restaurant auf dem CP war auf jeden Fall der unerwartete Höhepunkt der Rückreise. So ein tolles Essen hatten wir hier nicht erwartet. Leider hatten das auch mehrere CP-Gäste herausgefunden, so dass der Andrang sehr groß war.

Gut gesättigt, mit leckerem Wein ging der wunderbare Abend zu Ende, so dass am anderen Tag unsere Rückreise, total erholt, wieder über Luxemburg und Polch nach Hause ging.